Hubertus Buschkühle

Sehr geehrte Damen und Herren,

um auch allen Menschen eine Möglichkeit zur Beteiligung an der Planung zur Ortsumgehung Erwitte ermöglichen zu können, die nicht an den öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen können, haben wir eine Interaktive Karte erstellt.  Diese Karte können Sie direkt mit diesem Link aufrufen: https://www.interaktivekarte.de/erwitte.

Alternativ finden Sie diesen Link auch dauerhaft auf der Projektwebsite: https://ortsumgehung-erwitte.de/interaktive-karte/        Sie können dort zum einen die bisher eingegangen Hinweise einsehen, aber auch selbst Hinweise mit einem Punkt auf der Karte verorten. Dafür klicken Sie auf den Button „Setze einen Punkt“, klicken diesen dann an die richtige Stelle in der Karte und füllen das dann aufgehende Menüfeld aus. Die Rückmeldungen werden unterschieden in

=> Dafür spricht     =>  Dagegen spricht    =>  Weiterer Hinweis

Darüber hinaus müssten Sie auch die betreffende Kategorie auswählen. Betrifft ihr Punkt den Bereich

=>  Lebensqualität    => Natur    =>  Verkehr

Auf der Projektwebseite ist dazu auch ein kleines Video als Anleitung hinterlegt. Die Karte ab sofort bis zur Planungswerkstatt im September online zur Verfügung.

Eine rege Mitwirkung ist erwünscht, geht es doch auch um den Stellenwert des Themas für uns Stirper!

Mit freundlichen Grüßen
Michael Peitz / Ortsvorsteher Stirpe

Stirper Senioren trainieren: Stürze verhindern durch Training!

Mit zunehmendem Alter steigt häufig auch die Sturzgefahr und gleichzeitig lässt die allgemeine Beweglichkeit nach. Der Verein Spomobil e.V. bietet seit einiger Zeit in Stirpe ein regelmäßiges Mobilitäts- und Sturzprophylaxe-Training im Dorfgemeinschaftshaus an und möchte noch mehr Senioren und Hochbetagte dafür gewinnen.

Stirpe  –   „Wir möchte die Senioren auf dem Land mobilisieren. Uns ist es wichtig, dass sie in den Dörfern auch ein sportliches Angebot wahrnehmen können, so wie die jüngere Generation“, erklärt Mechthild Wiesemann, stellvertretende Geschäftsführerin des Spomobil e.V. in Lippstadt. Durch das regelmäßige Training werden mehr Sicherheit und Eigenständigkeit im Alltag bei den Senioren erzielt.

Stirper Spomobil-Senioren
Stirper Spomobil-Senioren beim Training!

Da sehr individuell auf die Teilnehmer eingegangen wird, sollten Interessierte, die auf Grund von gesundheitlichen Einschränkungen auf einen Gehstock oder Rollator angewiesen sind, nur Mut haben, am Training teilzunehmen. Gerade die größer werdende Anzahl älterer Menschen, die im eigenen Wohnumfeld in Stirpe und Umgebung leben, könnten von diesem Angebot profitieren.

Dank der Kooperation mit der Initiative „Gemeinsam für Stirpe“ konnte Spomobil e.V. das Mobilitätstraining in Stirpe anbieten. Seitdem machen bereits zahlreiche Senioren Gebrauch von diesem Angebot. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei und bieten viel Platz zum Senioren-Training. „Die Vitalität steigt, das Sturzrisiko sinkt“: Barbara Otte, Fachübungsleiterin für Rehabilitationssport, trainiert die Stirper Senioren, die regelmäßig immer donnerstags zum Sturzprophylaxe-, Gleichgewichts- und Gangtraining in das Dorfgemeinschaftshaus kommen.

Die Teilnehmer sind sich einig. Seitdem sie regelmäßig trainieren, habe sich ihr Gleichgewicht, die Muskelkraft und die Vitalität wieder verbessert und das Sturzrisiko habe abgenommen. Ein Einstieg für Interessierte ist jederzeit möglich. Mechthild Wiesemann hofft: „Wir möchten noch mehr Senioren in Bewegung versetzen, damit diese mit Spaß und Freude am Spomobil-Training teilnehmen“.

Weitere Informationen unter :  www.spomobil.de   oder   https://www.facebook.com/spomobil.de/ 

Quelle und ganzer Bericht  von Björn Theis / „der Patriot“   am 4. März 2019   => Bericht: „Stürze verhindern durch Training“