„Schnelles Internet für Stirpe“

Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Unterstützer  Treffen mit MDL Jörg Blöming und Bürgermeisterkandidat Hendrik Henneböhl „schnelles Internet für Stirpe“ um Ortsvorsteher Michael Peitz mit dem Landtagsabgeordneten Jörg Blöming sowie Bürgermeisterkandidat Hendrik Henneböhl, um noch einmal vor Ort den aktuellen Sachstand zu erörtern.  Nachdem vor knapp 2 Jahren durch die Initiative einiger Stirper Bürger das Thema Breitbandausbau und „schnelles Internet für Stirpe“ zum wiederholten Mal aufgegriffen wurde, konnte man nun zumindest einen Teilerfolg verbuchen – die Aufnahme in den 6. Call der Bundesförderung.  Nach dem „Desaster“ mit Eifel-net nach der erfolgten Ausschreibung der Stadt Erwitte in 2013 und den Zuschlag blieb besagtes Unternehmen seinerzeit die Leistungsfähigkeit schuldig. Zu Gute halten musste man dem Provider zumindest, dass die Ausschreibungskriterien seinerzeit schon sehr fragwürdig waren und die seinerzeit gestellten Anforderungen erfüllt wurden. Aber das Thema vor allem auf Bestreben der Verantwortlichen für den Breitbandausbau des Kreises und auf Druck der Stadt Erwitte Gott sei Dank Geschichte.

Der Landtagsabgeordnete Jörg Blöming konnte einen kurzen Abriss des Themas Breitbandausbau aus Sicht der Landesregierung geben. Hendrik Henneböhl zeichnete den Sachstand aus Sicht des Kreises nach. Nach intensiven Gesprächen mit dem Verantwortlichen für den Breitbandausbau des Kreises Herr Hellmann sei jetzt zumindest der entscheidende Grundstein für den Ausbau gelegt und ein Ende in Sicht. Für die Unzufriedenheit ob des „stockenden Netzes“ zeigten Blöming und Henneböhl Verständnis und sicherten zu, hier auch für restlichen Ortschaften (hier vor allem auch Eikeloh, mit denen die Stirper von 2 Jahren gemeinsam in die Offensive gegangen waren)  am Ball zu bleiben und keine weitere Zeit zu verschenken. Die Versammelten waren sich im Anschluss einig, dass man nach Bewilligung der Vergabe im Herbst an die Fa. innogy TelNet GmbH den Kontakt vertiefen wird. Das Bestreben ist, zeitnah Detailinformationen zu erhalten, wann für Stirpe mit dem Ausbau zu rechnen ist, um die nächsten Schritte planen zu können. Entsprechende Bürgerinformationen sollen dann folgen.